Lebenswertes Chemnitz

 

Offene Methoden - Vielfalt und Augenhöhe zur Erfahrungsweitergabe
Vielfalt und Augenhöhe

Wir sind die übergreifende Initiative mit der Vision „Lebenswertes Chemnitz“,  der Mission „Lebenswertes Chemnitz für junge Familien mit berufstätigen Eltern“ und einem der Arbeitsziele „entsprechende Bürgerinnen – Projekte“ zu unterstützen.

Dies ist Stand heute (Anfang 2016) eine Idee, die ca. 2009 erstmalig geboren wurde aus dem erfolgreichen Beispiel „Lund“ in Schweden. Es hat also schon einmal in ähnlicher Form sehr erfolgreich zur Stadtentwicklung funktioniert.

Wer macht mit? Wer kooperiert mit uns? Wer unterstützt uns? Wer lebt diese Idee mit?
Sprechen Sie uns an (Kontakt).

Es geht darum, Projekte zu unterstützen und zu initiieren, die Chemnitz lebenswerter machen. Hier sehen wir drei zentrale Säulen:

  1. Projekte, die Chemnitzer Bürgerinnen selbst in Eigeninitiative initiieren und umsetzen, welche aber dafür zumindest eine gewisse Unterstützung aus Stadt, Politik und Wirtschaft benötigen.
  2. Projekte, die Chemnitzer Unternehmen und Gewerbetreibende initiieren und vorantreiben, die das Leben in Chemnitz für junge Familien mit berufstätigen Eltern lebenswerter machen.
  3. Initiativen und Projekte aus öffentlicher Verwaltung, Politik, Vereinen und gemeinnützigen Organisationen, die Chemnitz lebenswerter machen.

Eine Überzeugung ist, dass Initiativen, die das Ziel verfolgen, das tägliche Leben in Chemnitz schöner und lebenswerter zu gestalten, die Stadt in allen Aspekten voran bringen.

Die zweite Überzeugung ist, dass dies nur nachhaltig und erfolgreich gelingt, wenn die Menschen (Chemnitzerinnen) viele dieser Veränderungen selber realisieren, und dies nicht als „Service-Leistung“ von „denen da oben“ sehen. Wenn wir also gemeinsam „mit den eigenen Händen“ (und eigenem Verhalten) dieses „lebenswerte Chemnitz“ gestalten, wird es unser lebenswertes Chemnitz.

Eine dritte Überzeugung ist, dass sich einige positive Änderungen für ein lebenswertes Chemnitz bereits mit sehr wenig finanziellem Aufwand realisieren lassen. Erste hilfreiche Schritte sind schon, sich das besonders „lebenswerte“ im heutigen Chemnitz bewusst zu machen und zu kommunizieren oder diese Vorteile erst einmal bewusst zu erkennen.

Eine vierte Überzeugung ist, dass finanzielle Mittel für ein lebenswertes Chemnitz nicht vom Himmel fallen werden, sondern in Chemnitz erwirtschaftet werden müssen.

Die vierte Überzeugung ist der entscheidende Grund für die zentrale Zielgruppe dieser Initiative:

Junge Familien mit berufstätigen Eltern

Das dies ziehlführend und nicht unsozial ist, aber Konsequenzen in der Ausrichtung dieser Initiative hat, soll dies etwas genauer erläutert werden:

  • Junge Familien mit berufstätigen Eltern sind die optimale Zielgruppe um auch die Mittel für dieses „lebenswerte Chemnitz“  in Chemnitz zu erwirtschaften.
  • Die berufstätigen Eltern sind begehrte junge Fachkräfte. Wo diese gerne leben, werden sich auch Unternehmen ausbreiten, die diese Fachräfte benötigen. Erfolgreiche Unternehmen bestehen aus diesen Menschen. Je lebenswerter ihr Leben, desto positiver ihr Beitrag im Beruf.
  • Wenn junge Familien sich in Chemnitz besonders wohlfühlen und über ihre Arbeit die Mittel auch für kosteninensivere Einrichtungen einer lebenswerten Stadt verdienen, wie Schulen, Sport-, Kultur- und Freizeit-Einrichtungen, sowie Vereine, Initiativen und Veranstaltungen, dann kommt dies ALLEN Chemnitzern zugute, auch den NICHT-Berufstätigen.

Deshalb sind wir der Überzeugung, die zentrale Zielgruppe „junge Familien mit berufstätigen Eltern“ ist der Schlüssel, Chemnitz für Alle lebenswerter zu entwickeln.

Warum kann „lebenswertes Chemnitz“ weder gemeinnützig sein, noch durch die Stadt oder Parteien „betrieben“ werden?

  • Nicht alle Ansätze, die Familien mit berufstätigen Eltern das Leben in Chemnitz „schön“ machen, sind nach heutigen Maßstäben „sozial gerecht“. Noch mehr Ansätze passen wahrscheinlich nicht in das enge Korsett „Gemeinnützigkeit“.
  • Initiativen und Projekte zu einem „lebenswerten Chemnitz“ müssen weder der jeweils aktuellen Stadtpolitik noch speziellen Parteiinteressen entsprechen. Sie können (und müssen) immer wieder anderen „Macht-, Einfluss- und Interessensgruppen“  auf die Füße treten. Das geht nur unabhängig.

Wohin soll sich die Initiative „lebenswertes Chemnitz“ entwickeln? Was macht Sie?

  • Lebenswertes Chemnitz, unterstützt und initiiert Projekte und Projektideen, welche das Leben in Chemnitz für „junge Familien mit berufstätigen Eltern“ lebenswerter macht.
  • Bürgerinnen-Projekte und Bürgerinnen-Initiativen bekanntmachen, deren Umsetzung unterstützen und ggf. bei der Beschaffung der finanziellen Mittel helfen. Das „tun“ sollen hierbei die Bürgerinnen der jeweiligen Initiative selber realisieren.
  • Kooperationen zwischen bestehenden Initiativen, ob „Wirtschaftsförderung“ , „rettet Chemnitz“, Elterninitiativen oder Unternehmensverbänden schaffen, immer unter dem Blickwinkel „lebenswertes Chemnitz“, was manchmal z.B. mit Aktivitäten der „Wirtschaftförderung“ überein stimmen kann und manchmal komplett gegensätzlich sein kann.
  • Lebenswertes Chemnitz ist nicht nur eine Kontroll- und Bewertungs- Instanz (Qualitätsmanagement) mit der Brille „lebenswertes Chemnitz“, sondern ist selbst auch aktiver Initiator entsprechender Projekte.
  • Der zentrale Fokus von „lebenswertem Chemnitz“ liegt jedoch darin, die Eigeninitiative ALLER Chemnitzer Playerinnen und aller Chemnitzer Bürgerinnen zu fördern, Chemnitz lebenswerter zu machen und diese Initiativen so zu unterstützen, dass sie Realität werden.
  • Wir werden für Projekte, die wir für unterstützenswert halten, versuchen notwendige Finanzgeberinnen zu finden. Dazu können Firmen direkt zielgerichtet einzelne Projekte unterstützen, oder indirekt über uns als Initiative an konkreten, speziellen Projekten mitwirken.
  • Wir sind Sparringspartnerin und Stakeholderin für das Ziel „lebenswertes Chemnitz“ um neue Projekte und Initiativen in Chemnitz hinsichtlich diese Ziels zu hinterfragen und diesen Aspekt konstruktiv in die Planungs- und Entscheidungsphase einzubringen.
  • Wir sind insbesondere auch Kritikerin von Aktivitäten und Veränderungen in Chemnitz, welche das Leben in Chemnitz für junge Familien schwerer, teurer und lebensunwerter machen. Dies Kritiken äußern wir transparent und möglichst unter Benennung der Verantwortlichen, die sich gerne dazu äußern können.

Wir sind überzeugt davon, dass Chemnitz gute Ausgangsvoraussetzungen hat, in 20 Jahren das „deutsche Lund“ zu werden. Dies bedeutet, insbesondere kein „Lund“, sondern ein „lebenswertes Chemnitz“ mit eigenem speziellen Charakter zu werden, ein noch lebenswerteres Chemnitz als heute.

Nichts von all diesen Ideen können wir allein tun. Wenn Sie uns nicht unterstützen, bleibt es nur eine Vision. Sprechen Sie uns an (Kontakt). Die einfachste Unterstützung: Helfen Sie, diese Initiative bekannt zu machen, z.B. durch Ihre Beiträge in sozialen Medien (facebook, twitter, google+,  xing etc.).

Ansonsten hilft uns jeder (kommerzielle) Auftrag, weitere Zeit und Geld in unsere ehrenamtlichen Projekte zu stecken.

Sie können Ihre Themen auch persönlich mit uns an einem der monatlichen Wissensgarten – Termine (Anmeldung erforderlich) besprechen.

„lebenswertes Chemnitz“ hat deutliche Überschneidungsbereiche zum überregionalen „actchange“ – Projekt. Deshalb befinden sich auch die meisten Videos im actchange Video-Kanal auf Youtube. Videos, welche Bildungsthemen im Sinn der „open-academy“ enthalten, sind im „open-academy“ Kanal (Youtube) zu finden.

PS:
Hier ist die weibliche Schreibform gewählt. Das Angebot richtet sich natürlich an weibliche und männliche Personen gleichermaßen ;-).

Event – Kooperationen

 

Dirk Liesch ist ehrenamtlicher Koordinator von  GfWM regional – Sachsen.  In dem Zusammenhang organisieren wir:

Kooperationsveranstaltungen zum intelligenten Umgang mit Wissen

Kommunikation: Informations- und Wissensfluss verbessern
Freu Dich mit mir !

Bald auch mit Ihnen?
Sprechen Sie uns an (Kontakt).

GfWM regional Sachsen hat zum Ziel, die Wissensmanagement-Interessierten in Sachsen zusammen zu führen und Themen des intelligenten Umgangs mit Wissen den Anwendern (Privatpersonen, Unternehmen, Handwerk, Bildung, Organisationen und Politik) nahe zu bringen.

Unser Ziel ist es, mit möglichst vielen lokalen Partnern in Sachsen zu kooperieren und unsere Fachkompetenz zum Thema Wissensmanagement in Ihre Veranstaltungen einzubringen.

Der Gedanke dabei ist: Wir möchten mit den Themen zur Zielgruppe gehen und nicht die Zielgruppe zu uns kommen lassen.  Außerdem denken wir, dass es schon ausreichend Veranstaltungsreihen gibt. Beispiele für stattgefundene Kooperationsveranstaltungen finden Sie hier (GfWM e.V. Site).

Intelligenter  Umgang mit Wissen ist als Querschnittsthema für fast alle Unternehmens- und Organisationsbereiche interessant, z.B.:

  • Unternehmensführung
  • Personalentwicklung, HR, Qualifizierung
  • Projektmanagement
  • Innovationsmanagement, Changemanagement,
  • Qualitätsmanagement
  • FuE / R&D, Produktionsplanung, Produktion, Prozessmanagement
  • Service, Vertrieb und Marketing

Typische Wissensmanagement – Themen (aus Lösungen – DLC)

Eine Auswahl der bisherigen Bandbreite von Kooperations-Themen:

Unsere Kooperationspartner sind und waren bisher:

Wissensgarten – actchange Gesprächsrunde

Wissensgarten - Knowledge Gardening
Wissensgarten – Knowledge Gardening

Die wörtliche Übertragung des  „Knowledge Gardening“ – Konzepts führte zum:

Wissensgarten

Diese Gesprächsrunde zum intelligenten Umgang mit Wissen findet entweder direkt im Garten oder mit Blick in den Garten statt. Die Teilnehmergruppe kann sich auch zu einem vorgelagerten „Knowledge Walk“ (Stadtpark, Team Walk – Methode) entscheiden. Deshalb bitte pünktlich sein.

Hier treffen sich die Wissensmanagerinnen (seit Anfang 2016), Innovatorinnen und Veränderer (seit Anfang 2018) aus Sachsen einmal monatlich an alternierenden Wochentagen zu unterschiedlichen Zeiten, um möglichst jeder Interessierten die Chance zu geben, an einem der Termine teilzunehmen.

Ziel ist die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch von Aktiven zu den Fachbereichen:

  • Wissensmanagement
  • Innovationsmanagement
  • Changemanagement.

Die Teilnehmerinnen, die jeweils anwesend sind, finden gemeinsam die Themen, Herausforderungen, Beispiele und Erfahrungen, über die sie sich austauschen möchten.

Es geht um einen intensiven, regelmäßigen und persönlichen Austausch von Aktiven, die sich mit Themen rund um den intelligenten Umgang mit Wissen beschäftigen. Gäste aus anderen Fachgebieten, die wegen eines speziellen Themas eine Überschneidung zu unseren Themen haben, sind gerne willkommen, ebenso wie überregionale oder internationale Gäste.

Ab 2018 werden im Wissensgarten auch die Themen, Initiativen und Ideen aus dem Projekt „lebenswertes Chemnitz“ integriert, da dieses konkrete Praxisthemen des Wissensmanagements, Innovationsmanagements und Changemanagements sind.

Organisator der informellen Gesprächsrunde ist Dirk Liesch in seiner ehrenamtlichen Rolle als Koordinator der Regionalgruppe Sachsen der Gesellschaft für Wissensmanagement e.V.

Da die Teilnehmerinnenzahl auf max. 8 Personen beschränkt ist, ist eine vorherige Anmeldung mit Anmeldebestätigung erforderlich. Dies kann auch sehr kurzfristig telefonisch erfolgen. Ab der ersten Teilnehmerin (also 2 Personen) findet der Wissensgarten statt.

Die Termine 2018 sind (ggf. Änderungen beachten):

  • Di. 16. Januar 2018 15:00 Uhr
  • Mo. 12. Februar 10:00 Uhr
  • Mi. 21. März 16:00 Uhr
  • Do. 19. April 14:00 Uhr
  • Mo. 14. Mai 15:00 Uhr
  • Fr.  15. Juni 13:00 Uhr
  • Di. 10. Juli 18:00 Uhr
  • Do. 16. August 16:00 Uhr
  • Mi. 19. September 15:00 Uhr
  • Fr. 19. Oktober 14:00 Uhr
  • Di. 13. November 10:00 Uhr
  • Do. 13. Dezember 15:00 Uhr
  • Mi. 15. Januar 2019 10:00 Uhr

Anmeldung unter:   wissensgarten(at)email.de  oder 0371 4020133

Garten:  Händelstraße 7a, 09120 Chemnitz
(bei schlechtem o. kaltem Wetter im Gebäude)

Hintergrundinformationen:

Warum ist der Wissensgarten, wie er derzeit ist?

Ein fester Tag mit fester Zeit hat gezeigt, dass dies Interessierte von der Teilnahme abhält, die an diesem Wochentag einen anderen wichtigen regelmäßigen Termin haben, oder die zu der Veranstaltungszeit entweder aus beruflichen oder familiären Gründen nicht teilnehmen können.

Der beste Erfahrungsaustausch erfolgt meist beim geselligen Zusammensein nach dem offiziellen Beitrag.  Offizielle Themen festzulegen, die am Veranstaltungstag auch noch alle Teilnehmerinnen interessieren, ist nicht einfach. Wenn eine kleine Gruppe von Expertinnen zu einem Thema zusammenkommt, sind schnell im informellen Gespräch die Themen gefunden, die die Teilnehmerinnen gerade wirklich beschäftigen.

Deshalb ist der Wissensgarten informeller Erfahrungsautausch mit selbstbestimmten Themen der kleinen Gruppe von anwesenden Teilnehmerinnen in einer ansprechenden informellen Umgebung (Garten). Neben persönlicher Vernetzung der Teilnehmerinnen ist vor allem ein intensiver Erfahrungs- und Meinungsaustausch auf Augenhöhe angestrebt.

Mal abwarten, wie es klappt und ob sich eine Gartengemeinschaft bildet.

PS:
Hier ist die weibliche Schreibform gewählt. Das Angebot richtet sich natürlich an weibliche und männliche Personen gleichermaßen ;-).

Zitate – 4

„Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.“
(Georg Simmel)

„Mit einem Menschen muss man zusammen leben, um ihn zu kennen.“
(Konfuzius)

„Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erklären versteht.“
(George Bernard Shaw)

„Wege enstehen dadurch, dass man sie geht.“
(Franz Kafka)

„Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.“
(Philip Rosenthal)

„Die Gemeinschaft darf keine Maske sein, unter der der eine lächelt und der andere weint.“
(Georges Pompidou)

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“
(Mahatma Gandhi)

Zitate -3

„Die Vernunft spricht leise, deshalb wird sie so oft nicht gehört.“
(Nehru)

„Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.“
(Gerhard Hauptmann)

„Wenn ich die Folgen geahnt hätte, wäre ich Uhrmacher geworden.“
(Albert Einstein)

„Wer mit dem Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie. „
(Peter Tille)

„Tadele nicht den Fluss, wenn du ins Wasser fällst.“
(indisches Sprichwort)

„Bildung und Ausbildung ist unser Pass für die Zukunft, und das Morgen gehört denjenigen die sich heute darauf vorbereiten.“
(Wolfgang Gerhardt)

„Dasselbe Ziel muss sowohl der Lehrende wie der Lernende haben: Jener, dass er nützen, dieser dass er Nutzen ziehen will.“
(Attalos I. Soter)

Zitate -2

„Siehst du einen Riesen, so prüfe den Stand der Sonne und gib acht, ob es nicht der Schatten eines Zwerges ist.“
(Friedrich Nietzsche)

„Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.“
(Mahatma Gandhi)

„Ehret mir die Schauspieler und sucht die besten ja nicht auf der Bühne.“
(Friedrich Nietzsche)

„Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewissheit.“
(Arthur Schopenhauer)

„Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst früh zu begehen.“
(Sir Winston Churchill)

„Heutzutage kennen die Leute vor allem den Preis und nicht den Wert.“
(Oscar Wilde)

„Alles Wissen und alle Vermehrung unseres Wissens endet nicht mit einem Schlusspunkt, sondern mit Fragezeichen.“
(Hermann Hesse)

Guru finden

Experten und Spezialisten finden

Experten, Spezialisten, Guru finden
Guru finden

Eines der häufigsten Themen in größeren Unternehmen ist es:

  • einen/den geeigneten Experten
  • den/einen fachlichen Spezialisten
  • den Guru

für ein Thema zu finden. Eine andere Fragestellung könnte sein:

Haben wir jemandem im Haus, der eine bestimmte Fähigkeit hat (z.B. japanisch spricht, Kontakte nach Kuba hat, sich mit Bienen auskennt, Politiker versteht)?

Bei der zweiten Frage, ist nicht sicher, dass es das Wissen im Unternehmen gibt, weshalb das selbst in Großunternehmen häufig noch eine schwierig zu beantwortende Frage ist.

Bei kleineren Organisationen, aber auch in Großunternehmen kann in der zweiten Stufe die Frage stehen:

Wer könnte der möglichst optimale externe Experte oder Spezialist zu diesem Thema für uns sein? Etwas komplexer wird die Frage durch den Aspect, was im speziellen Fall „optimal“ bedeutet.

Dieses Beispiel zeigt auch, dass IT-Lösungen wie „Yellow Pages“ oder Kompetenz-Management Systeme vielleicht ein unterstützender Ansatz, aber nicht die alleinige Lösung sein werden, ebenso wenig, wie „communities of practice“ oder „Experten Netzwerke“ als Insellösungen.

Projektunterstützung

Projekte mit Bezug zu Wissen, Erfahrungen, Innovation und Lernen

Projekt-Unterstützung im Wissens-, Change- und Innovationsmanagement
Mittelwege

Wir unterstützen Sie bei allen Projekten mit Bezug zum „intelligenten Umgang mit Wissen“, z.B.  durch Beratung und/oder Coaching Ihrer Projektleiter und Projektmitarbeiter, oder auch als Projektleiter (Interim – Projektleitung).

Wir helfen, Brücken zwischen Menschen zu bauen.

Innovative  Projekte:

Wir beteiligen uns an innovativen Projekten und Projekt – Ideen mit Bezug zu Wissen, Wissenprozessen, Weiterbildung / Qualifizierung, sowie IT-Projekte, die die Zukunft der Internet-Nutzung positiv beeinflussen.

Sprechen Sie uns einfach zu Ihren oder unseren Projekt – Ideen an. Einge unserer Ideen und Projekte werden wir hier in den kommenden Monaten verlinken.

Ausgewählte Beispiele von vergangenen und laufenden Projekten, an denen wir mitgewirkt haben:

Wissen weitergeben

Angebote für die Weiterbildung und Qualifizierung

Seminare, Workshops, Schulungen und Vorträge zum Wissens-, Innovations-, Change- und IT-Management
Zeit zur Veränderung

Wir bieten für unsere Kernkompetenzen:

  • Wissensmanagement (Wissenstransfer, Wissensbewahrung, Wissensweitergabe,  Umgang mit Erfahrungen und Können)
  • ganzheitliche Wissensprozesse (Strategie)
  • innovative Methoden der Erfahrungsweitergabe und zur Verbesserung der Unternehmenskultur
  • offene Methoden (BarCamp, Open Space, World Café, Ideen-Treff)
  • innovative Weiterbildungs – Methoden für das Corporate Learning (eLearning, Blended Learning, Flipped/Inverted Classroom, MOOCs)
  • LEGO Serious Play

folgende Qualifizierungen und Weiterbildungs – Formate:

  • Seminare, Workshops, Schulungen
  • Vorträge
  • Impulsworkshops
  • World Cafés, BarCamps, Open Spaces, Ideen-Treffs
  • extern und inhouse

Dabei arbeiten wir gerne und häufig mit externen Schulungs-, Seminar- und Weiterbildungsanbietern zusammen.  Wenn Sie Ihrer Zielgruppe oder Ihren Mitarbeitern ein entsprechendes Weiterbildungs-Angebot bieten möchten,  freuen wir uns über Ihren Kontakt.

Einarbeitung und Weiterbildung

Corporate Learning – Aspekte: Systematische Qualifizierung und Einarbeitung von Mitarbeiterinnen

Corporate Learning - Systematische Einarbeitung und Weiterbildung
Bedeutung von Wissen und Handeln

Corporate Learning ist ein komplexer und abstrakter Begriff,  wie Wissensmanagement. Ist „lernendes Unternehmen“ und „Corporate Learning“ das Gleiche ? Wo findet sich darin die Unternehmens – Akademie wieder?

Zumindest sind sowohl die:

  • Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen
  • die Ausbildung von Auszubildenden
  • die systematische Qualifizierung und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen

Herausforderungen des lernenden Unternehmens, vor denen Corporate Learning – Verantwortliche stehen.

Wie können traditionelle Einarbeitungs- und Weiterbildungs – Konzepte unterstüzt werden, durch innovative Methoden, wie:

  • flipped/inverted classroom
  • MOOC
  • BarCamp

und den partiellen ziegerichteten Einsatz elektronischer Medien:

  • eLearning, Blended Learning
  • Multimedia (Videos, Poscasts /MP3)
  • Social Media, Social Networks
  • mobile Learning
  • OERs (Open Educational Resources)?

Die Optimierung konventioneller Qualifizierungs – Strategien mit offenen Methoden und elektronischen  Komponenten ist unsere spezielle Kompetenz im Bereich der Personalentwicklung, der Unternehmens-Akademien bzw. des Corporate Learning.

Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung und Umsetzung Ihrer Corporate-Learning Strategie oder bei Weiterbildungs – Projekten, die einen Bezug zu offenen Methoden, zur Kommunikationskultur und/oder zum elektronischen Lernen haben.